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In viel zu beengten Verhältnissen

Die Anfänge

Vor  30 Jahren wurden die ersten Bären gerettet...

In den 1980er Jahren sollten in der Obersteiermark drei Jungbären eines privaten Wildparks wegen Platzmangels und aus den wohl damit zusammenhängenden finanziellen Gründen nach Deutschland verbracht und getötet werden.

Eine ambitionierte Gruppe von Tierschützern, die sich "Tyto Alba" nannte, und die von dieser bevorstehenden Tragödie gehört hatte, wollte  sich dieses unbarmherzigen Schicksals annehmen. Diesen Menschen gelang es damals, 60.000 Schilling an Spendengeldern zu sammeln und gemeinsam mit einer in Graz ansässigen und wirklich engagierten Tierschutzorganisation die nötigen behördlichen Schritte in die Wege zu leiten, um die Tiere nach Berghausen  zu bringen.  Doch zuerst mussten natürlich die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die finanzielle Grundlage dafür bildete das gesammelte Geld der Tierschützer. Vertraglich wurden sowohl die Ausmaße des neuen Geheges- 120m² wurden vereinbart und umgesetzt- als auch dessen Ausstattung festgelegt. Herr Johann Ruprechter, der damalige Besitzer der Liegenschaft in Berghausen und bald auch der Braunbären, verpflichtete sich gegenüber der Tierschutzorganisation des Weiteren die Kosten für alle zukünftig notwendigen Sicherheitsvorrichtungen, für Fütterung und Betreuung und allfälligen tierärztlichen Aufwand ab Zeitpunkt der Ankunft der pelzigen Gesellen in Berghausen vollständig zu übernehmen. 



Dieser Vertrag ist hinsichtlich der Finanzierung des Betriebes immer noch Grundlage für die Haltung unserer mittlerweile beträchtlich angewachsenen Bärengruppe. Finanzielle Aufwände werden bis heute, auch nach dem Tod des Herrn Ruprechter, noch immer ohne öffentliche Gelder bestritten. 

Wo geht die Reise hin?